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19.03.2006    Kein guter Saisonstart

Bei dem ersten Saisonrennen der American LeMans Serie (ALMS), den 12 Stunden von Sebring (Florida/USA), erreichte Timo Bernhard leider nicht das Ziel. Timo fuhr den Start mit seinem Porsche RS Spyder (Startnummer 7) und setzte sich gleich zu Anfang an die Spitze seiner Klasse (LMP2/Le Mans Prototypen). Leider wurden der 25 jährige Saarländer und seine Teamkollegen Romains Dumas (Frankreich) und Patrick Long (USA) schon früh durch ein Elektronikproblem und einen defekten Kühler ausgebremst. Zwar gelang ihnen noch dank schneller Rundenzeiten auf der 5,954 km langen Rennstrecke von Sebring eine gute Aufholjagd, aber nach über 7 Stunden und 193 Runden war dann durch einen Antriebswellenschaden das Rennen für das Trio endgültig beendet.

Der Gesamtsieg in diesem Langstreckenklassiker sicherte sich der neue Werks-Audi R10 TDI mit Dieselantrieb, der jedoch in einer höheren Klasse fährt.

Timo Bernhard nach dem Rennen: " Das war schade. Wir sind sehr gut gestartet und wurden dann durch unsere Probleme weit zurück geworfen. Die schnelle Aufholjagd zahlte sich leider nicht aus und wurde nach über 7 Stunden beendet. Trotzdem möchte ich dem Penske-Racing-Team danken, denn die Zusammenarbeit hat bei diesem ersten Saisonrennen sehr gut funktioniert. Beim zweiten Saisonrennen werden wir wieder voll angreifen."

Das nächste Rennen der ALMS findet erst im Mai statt und dauert 2 Stunden und 45 Minuten. Sein Cockpit im RS Spyder  wird sich Timo auch in diesem Rennen wieder mit Romains Dumas teilen.

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