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28.01.2008    8. Platz für Timo Bernhard beim 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA)

Die 46. Auflage des 24-Stunden-Rennens von Daytona wird als eine der  
spannendsten in die Geschichte des ältesten Sportwagenrennens der USA  
eingehen. Bis in die Endphase lieferten sich die Teams der  
Porsche-Kunden in der Grand Touring- und in der Daytona  
Prototypen-Klasse an der Spitze des Feldes dramatische Positionskämpfe  
mit den Rennwagen zahlreicher anderer Hersteller.

Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (Homburg/Saar) sowie die  
Farnbacher-Loles-Piloten Dominik Farnbacher (Lichtenau), Dirk Werner  
(Kissenbrück) und Pierre Ehret (USA/München) sahen die Zielflagge auf  
Platz acht in ihrer Klasse. Pech hatten die Werksfahrer Sascha Maassen  
(Belgien), Jörg Bergmeister (Langenfeld i. Rhld.) und Wolf Henzler,  
die das Cockpit eines 911 GT3 Cup mit Eric Lux und Leh Keen (beide  
USA) teilten: Das Quintett musste nach langer Führung mit einem  
Aufhängungsschaden aufgeben.

In der Klasse der Daytona Prototypen gehörten Porsche-motorisierte  
Rennwagen deutlich zu den schnellsten. In der 19. Stunde fiel der  
Brumos-Porsche mit Rekordsieger Hurley Haywood (USA) in Führung  
liegend nach einem Fahrwerksschaden aus, und auch die starke  
Vorstellung des zweiten Brumos-Porsche, der immer wieder die Führung  
übernehmen konnte, kam mit einem defekten Benzintank zu einem  
vorzeitigen Ende. Auch Alex-Job-Racing gehörte zeitweise zu den  
Spitzenreitern. Der Daytona-Prototyp mit Werksfahrer Patrick Long  
(USA) lag in der 20. Stunde an der Spitze der Gesamtwertung, als er  
mit einem mechanischen Problem ausrollte.

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